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Insolventer Weltbild-Verlag: mögliche Kaufpläne bei Holtzbrinck

Die insolvente Buchhandelskette Weltbild gehört möglicherweise bald zur Holtzbrinck-Gruppe.
Die insolvente Buchhandelskette Weltbild gehört möglicherweise bald zur Holtzbrinck-Gruppe.

Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck denkt über den Kauf des insolventen Weltbild-Verlags nach. Das berichtet zumindest das Manager Magazin. Der Preis soll zwischen 50 und 70 Millionen Euro liegen. Andere Interessenten waren nur an Teilen interessiert - und sind bereits abgesprungen.

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Laut Informationen des Manager Magazins sind Thalia-Eigner Advent und das Verlagshaus Bastei Lübbe nicht mehr als mögliche Käufer im Gespräch – was die Übernahme durch Holtzbrinck wahrscheinlicher macht. Zur Stuttgarter Verlagsgruppe gehören Buchverlage wie Rowohlt und S. Fischer. Weder Holtzbrinck noch der Insolvenzverwalter Arndt Gewitzt wollen den Bericht, der am kommenden Freitag im Manager Magazin erscheint, kommentieren.

Die Augsburger Verlagsgruppe Weltbild ist ein Verlags-, Versand- und Buchhandelsunternehmen, das der römisch-katholischen Kirche in Deutschland gehört. Im Januar 2014 hatte die Gruppe, die auch die Hälfte der Anteile am Münchner Buchverlag Droemer Knauer hält, Insolvenz angemeldet.

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