buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

„Hand in die Hose…“ Wie Titanic das Spiegel-Interview mit Edathy veralbert

Muss sich nun auch von Titanic ärgern lassen: Sebastian Edathy. Foto: dpa
Muss sich nun auch von Titanic ärgern lassen: Sebastian Edathy. Foto: dpa

Der Spiegel hat es geschafft, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) für ein Interview zu bekommen. Gegen Edathy wird wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie ermittelt. Das Interview, in dem Edathy bestreitet pädophil zu sein, wurde von der Titanic parodiert...

Anzeige
Anzeige

„Herr Edathy, Hand in die Hose: Sind Sie pädophil?“ Bereits die Eingangsfrage der Titanic „Interviews gibt den Ton vor.  Auf die Frage, warum er „Bilder nackter Knaben“ bestellt habe, weiß der Fake-Edathy eine originelle Antwort: „Aus dem gleichen Grund, aus dem ich damals in die Politik gegangen bin: Ich bin ein Freund von Akten!“ Eine Zusammenfassung des Original-Interviews hat der Spiegel online gestellt. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte der Ex-SPD-Politiker das Interview im Wortlaut. Da kann man nun prima mit der Titanic-Version vergleichen.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige