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Handelsblatt.com bringt interaktiven Fukushima-Report

Am interaktiven Report arbeiteten rund zehn Mitarbeiter ein halbes Jahr lang. Foto: Screenshot HB Online
Am interaktiven Report arbeiteten rund zehn Mitarbeiter ein halbes Jahr lang. Foto: Screenshot HB Online

Im Jahr 2011 stockte der Welt nach dem Super-Gau in Fukushima der Atem. Drei Jahre nach der Erdbeben-Katastrophe und der Zerstörung des Atomkraftwerkes waren Reporter von Handelsblatt Online vor Ort und schildern ihre Eindrücke in einem interaktiven Report.

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Für ihre Recherche fuhren die Journalisten nicht nur nach Fukushima, sondern recherchierten auch an der tschechischen Grenze. Und auch in Deutschland hat die Reaktorkatastrophe von Japan Auswirkungen.

In ihrem Report „Wie eine Katastrophe die Welt verbessert“ rekonstruiert das Team um die verantwortende Handelsblatt Online-Redakteurin Dana Heide die Katastrophe vom 11. März 2011 in Bildern. Der ehemalige Japan-Korrespondent der Zeitung schildert seine persönlichen Eindrücke des Unglückstages in einem Video-Interview. Zudem trafen die Reporter Betroffene, deren Leben sich nach der Katastrophe drastisch änderte. Ein zweites Kapitel reflektiert die Reaktionen auf die Katastrophe und protokolliert den Erkenntniswandel von Politik und Gesellschaft, der in Deutschland beispielsweise zur Ablehnung der Laufzeitenverlängerungen für Kernkraftwerke führte.

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In den Kapiteln drei und vier zeigen die Redakteure den Zusammenhang zu einem Durchbruch für erneuerbare Energien auf, einschließlich der Konsequenzen, die diese Entwicklung mit sich bringt. Ein mittelständischer Unternehmer zeigt den Reportern, wie ein energieautarkes Leben funktionieren kann. Grafiken verdeutlichen, wie sich die Stromversorgung in den nächsten Jahren entwickeln wird. Weg vom Atom, hin zu erneuerbarer Energie.

MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt

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