Anzeige

„300: Rise of an Empire“ stürmt die weltweiten Kinocharts

Die „300“-Fortsetzung „Rise of an Empire“
Die "300"-Fortsetzung "Rise of an Empire"

Auch wenn "300: Rise of an Empire" bei Weitem nicht an die glorreichen Zahlen des Vorgängers "300" heran kam, sprang der Actionfilm dennoch auf Platz 1 der Kinocharts in Deutschland, den USA und der Welt-Gesamtwertung. In Deutschland hält sich zudem "Stromberg - Der Film" wacker.

Anzeige
Anzeige

Rund 320.000 Leute wollten „300: Rise of an Empire“ am Wochenende laut Blickpunkt:Film trotz Frühlings-Wetter in den deutschen Kinos sehen. Angesichts von 557 Kinos, in denen der Film anlief, ein guter Durchschnitt von etwa 575 Besuchern pro Kino. Zum Vergleich: Vorgänger „300“ kam an seinem Premieren-Wochenende im April 2007 in etwas über 600 Kinos auf 745.709 Zuschauer – allerdings mit deutlich mehr Buzz im Vorfeld.

„Stromberg – Der Film“ hält sich mit 160.000 Besuchern auf Platz 2, dürfte am kommenden Wochenende die Mio.-Marke übertreffen. Sechsstellige Zuschauerzahlen gab es am Wochenende zudem für „Vaterfreuden“ (140.000), „Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman“ (125.000) und Detlev Bucks Teenie-Film „Bibi & Tina“, der mit 120.000 Zuschauern in 480 Kinos allerdings sehr verhalten startete. Wes Andersons „Grand Budapest Hotel“ lief dahinter mit 100.000 Sehern in 127 Kinos deutlich positiver an.

Anzeige

Auch in den USA sprang „300: Rise of an Empire“ auf Platz 1 – allerdings ebenfalls mit schwächeren Zahlen als der Vorgänger. 45,1 Mio. US-Dollar spielte der Actionfilm an seinem ersten Wochenende ein, bei „300“ waren es damals noch 70,9 Mio. Dennoch können die Zahlen des „Rise of an Empire“ eindeutig als Erfolg gewertet werden, denn daran, dass die Fortsetzung an das Original heran kommt, hat wohl niemand geglaubt. Mit ordentlichen 32,5 Mio. US-Dollar Umsatz folgt dahinter Animationsfilm „Mr. Peabody and Sherman“, Platz 3 geht an die Vorwochen-Nummer-1 „Non Stop“ mit 15,4 Mio. US-Dollar.

Da „300: Rise of an Empire“ am Wochenende in 59 Ländern und Territorien angelaufen ist, dominiert der Film auch die Welt-Charts. 132,9 Mio. US-Dollar sammelte er auf Anhieb ein, das meiste Geld neben den USA in Russland, Frankreich, Südkorea und Brasilien. „Mr. Peabody and Sherman“ folgt auch hier mit 53,5 Mio. aus 53 Territorien auf Platz 2, Rang 3 geht wiederum an „Non Stop“ (27,4 Mio.), Platz 4 an den „Lego Movie“.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*