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„Tatort“-Massaker: In Til Schweigers „Kopfgeld“ türmen sich 19 Leichen

Til Schweiger mit seinem Partner Fahri Yardim
Til Schweiger mit seinem Partner Fahri Yardim

Til Schweiger alias Nick Tschiller setzt seinem actionreichen "Tatort"-Debüt offenbar einen denkwürdigen Nachfolger. Wie der NDR berichtet, will Schweiger mit "Kopfgeld" am 9. März den blutigsten "Tatort" in der deutschen Krimi-Geschichte zeigen: mit 19 Leichen. Doch Ulrich Tukur wird diesen Rekord noch in diesem Jahr brechen.

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Schweiger hatte zuvor noch von sieben Menschen erzählt, die im neuen „Tatort“ ums Leben kommen. Um genau zu sein: Es handelt sich um Leichen, nicht um passierte Morde. Damit soll es sich laut der Webseite tatort-fundus.de um den leichenreichsten „Tatort“ in der 43-jährigen Geschichte der Krimi-Reihe handeln.

François Werner spricht hier fachmännisch von „aktiven Leichen“, die während der Folge sterben – und nicht schon zum Start der Krimis tot sind. Bislang hielt der Wiener „Tatort“ mit dem Titel „Kein Entkommen“ den Rekord mit 15 Leichen.

Ohne zu viel vorab zu verraten: In „Kopfgeld“ treffen zwei rivalisierende Clans in der Hamburger Unterwelt aufeinander. Die meisten Leichen sind dabei türkischer Herkunft – einen Menschen befördert Tschiller höchstpersönlich ins Jenseits.

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Lange wird Schweiger diesen fragwürdigen Rekord aber nicht halten können. Im nächsten „Tatort“ mit Ulrich Tukur als Felix Murot sterben 47 Menschen. „Kopfgeld“ strahlt Das Erste am 9. März aus. Der Tukur-„Tatort“ kommt am 12. Oktober.

(via)

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