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Cover-Schau: So titeln die Print-Macher zur Krim-Krise

Bild, Neues Deutschland, Le Parisien zur Krim-Krise
Bild, Neues Deutschland, Le Parisien zur Krim-Krise

Die Krise auf der Krim spitzt sich zu. In den wenigsten Redaktionen dürfte da so richtige Faschings-Stimmung aufkommen. Während die Online-Kollegen in Live-Tickern die Entwicklungen in Echtzeit versuchen, aufzuzeichnen, müssen die Blattmacher das Geschehen zusammenfassen und einordnen. So ist es ihnen auf den aktuellen Titelseiten gelungen.

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Die großen deutschen Zeitungen ähneln sich in der Bebilderung der Krise: Wachsoldaten und Kriegsangst überwiegen.

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Das Handelsblatt und die taz gehen die Berichterstattung anders an. Die tageszeitung zeigt eine Anti-Kriegsdemo und die Wirtschaftszeitung fragt mit seiner Zeile „Angriff auf die Konjunktur“ nach den wirtschaftlichen Auswirkungen.

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So unterschiedlich bebildert die ausländische Presse. Der Guardian setzt auf Kinder, Le Monde zeigt nur einen – in Europa – weitgehend unbekannten Politiker. Nur der Observer setzt – wie auch die meisten deutschen Kollegen – auf Soldaten.

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Pariienne
Im Gegensatz zu den meisten Print-Kollegen gelang Le Parisien ein etwas anderer Titel. Immerhin zeigen die Franzosen keine aufmarschierenden Soldaten, sondern einfach nur Putin.

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Die beiden eindrücklichsten Titelseiten gelangen allerdings dem Neuen Deutschland und der Augsburger Allgemeinen.

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