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„Wir wollen die Realisierung unserer Vision beschleunigen“

Verkaufen einen Großteil ihres Unternehmens: Facelift-Gründer Benjamin Schröter (r.) und Teja Toepfer
Verkaufen einen Großteil ihres Unternehmens: Facelift-Gründer Benjamin Schröter (r.) und Teja Toepfer

Es ist das größte Investment auf europäischem Boden in ein Unternehmen für Facebook-Technologie. Das Startup Facelift hat eine Kapitalspritze von 15 Millionen Dollar erhalten. 60 Mitarbeiter arbeiten für das 2011 gegründete Unternehmen. Mit dem Geld wollen die Hamburger ihr Personal verdreifachen und weiter internationalisieren. MEEDIA sprach mit Co-Gründer und CEO Benjamin Schroeter.

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Woher kommt das Geld? 
Unser Investor ist ein international agierendes Family Office mit über 20 Jahren Erfahrung in High-Tech-Investments, sowohl in B2B als auch B2C. Da der Investor kein klassicher VC ist, zieht er es vor bis auf Weiteres vor, ungenannt zu bleiben. Wichtig für die Zukunft von Facelift: Auf Seiten des Investors sitzt ein Team mit sehr erfahrenenen Personen, die zahlreiche Unternehmen (viele davon mittlerweile Marken mit weltweiter Bekanntheit) erfolgreich im schnellen Wachstum begleitet haben.

Was habt Ihr mit dem Geld vor? 
Wir haben innerhalb von 3 Jahren ausschließlich aus dem Cash-Flow ein Unternehmen mit derzeit rund 60 Mitarbeitern aufgebaut. Wir hätten weiter so organisch wachsen können, wollen aber die Realisierung unserer Vision beschleunigen. Dabei hilft so ein massives Investment: wir können schneller neue Kollegen in allen Bereichen einstellen, wir können unsere Auslandsstandorte nachhaltig stärken und wir können beim Produkt unsere Innovationszyklen dramatisch verkürzen. Letztlich wollen wir mit allen Massnahmen eins erreichen: das unsere Kunden mit Facelift FanActivator immer das beste Produkt für ihre Facebook Aktiväten haben.

Was unterscheidet Euch von der Konkurrenz? Wie geht es weiter mit dem FanActivator? Welche Features dürfen Kunden erwarten?
Aus Deutschland und Europa gibt es erstaunlicherweise wenig Konkurrenz. Es gibt zwar viele kleinere Anbieter mit weniger als 20 Mitarbeitern, aber diese bieten meist nur Einzellösungen oder können keine wirkliche Verlässlichkeit für große Kunden garantieren. Gegenüber unseren amerikanischen Marktbegleitern haben wir viele Vorteile zu denen voller Funktionsumfang, Multi-Sprachfähigkeiten, ISO 27001 Zertifizerung, Datenspeicherung in Deutschland und Support in der gleichen Zeitzone gehören.

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Bei der FanActivator Plattform dürfen sich Marken und Agenturen auf ein Feuerwerk an neuen Funktionen freuen, deren Aufzählung diesen Rahmen sprengen würde. Die strategische Stoßrichtung ist aber eindeutig weiterhin eine All-In-One-Plattform für „Performance Marketing auf Facebook“ zu bieten.

Ihr wollt weiter internationalisieren. Wo seid Ihr aktiv? Wo wollt Ihr hin?
Wir haben derzeit Büros in Dubai und Paris, sowie Repräsentanzen in Italien, Niederlande, Spanien und Singapur. Wir werden im ersten Schritt diesen Footprint weiter ausbauen. Wann und in welcher Stärke wir weitere Länder aufbauen ist noch nicht spruchreif.

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