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„World Press Photo of the Year“ gekürt

Die Website des „World Press Photos“
Die Website des "World Press Photos"

Der US-Amerikaner John Stanmayer hat den Preis für das "World Press Photo of the Year" gewonnen. Sein Foto, auf dem er afrikanische Migranten zeigt, die am Strand von Djibouti versuchen, ein günstiges Mobilfunk-Netz aus Somalia zu erwischen, kürte die Jury zum Gewinner.

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John Stanmeyers Foto erschien im National-Geographic-Magazin und gewann zusätzlich den Preis in der Kategorie „Contemporary Issues“. Jury-Mitglied Jillian Edelstein begründet den Preis für Stanmeyer mit den Worten: „It’s a photo that is connected to so many other stories—it opens up discussions about technology, globalization, migration, poverty, desperation, alienation, humanity. It’s a very sophisticated, powerfully nuanced image. It is so subtly done, so poetic, yet instilled with meaning, conveying issues of great gravity and concern in the world today.“

Der „World Press Photo“-Award wird seit den 1950er-Jahren von einer niederländischen Stiftung verliehen, er gilt als angesehenster Preis im Fotojournalismus. Auch Deutsche sind unter den geehrten: Julius Schrank gewann in der Kategorie „Daily Life“, Markus Schreiber in der Kategorie „Observed Portraits“, Christian Ziegler belegt in der Kategorie „Nature“ Platz 3. Alle Fotos lassen sich auf der Website des „World Press Photo“-Awards begutachten, ausgestellt werden sie zudem in 100 Städten in 45 Ländern. Die Preisträger erhalten ihre Auszeichnung am 24. und 25. April in Amsterdam.

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