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Frankfurter Rundschau schrieb 2013 schwarze Zahlen

Die Frankfurter Rundschau, die viele Jahre hohe Verluste schrieb und dann sogar in die Insolvenz gehen musste, hat 2013 einen Gewinn im höheren sechsstelligen Bereich erwirtschaftet. Dies berichtet der Spiegel. MEEDIA berichtete bereits im Januar über einen möglichen Gewinn.

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Seit März 2013 gehört das Blatt zum Verlag der Frankfurter Allgemeinen und hat seitdem keinen Verlust gemacht. Dazu hat freilich beigetragen, dass die FAZ nur den Titel und eine überschaubare Anzahl von Mitarbeitern, vor allem Redakteure, übernahm. Nach der Übernahme durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung waren nur 28 von ehemals 450 FR-Angestellten übernommen worden. Die gemeinsame Vermarktung von Frankfurter Neue Presse und FR dürfte ebenso helfen – in Frankfurt hat der Verlag nun so etwas wie ein kleines Print-Monopol.

Arnd Festerling,hat nun auch der Spiegel herausgefunden, wird Chefredakteur der Frankfurter Rundschau bleiben. MEEDIA berichtete im Januar. 

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