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Neue Jobs für Theo Koll und Matthias Fornoff beim ZDF

Theo Koll, Moderator und Leiter der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen, wechselt zum 1. Juli als Studioleiter nach Paris. Er löst dort Alexander von Sobeck ab, der als Studioleiter nach Rom geht. Die derzeitige Rom-Korrespondentin Antje Pieper wechselt zum gleichen Zeitpunkt zur ZDF-Zentrale nach Mainz, wo sie als stellvertretende Leiterin der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen auch das "Auslandsjournal" moderieren wird.

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Nachfolger von Theo Koll als Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen wird Matthias Fornoff, derzeit Leiter der „heute“-Redaktion und Moderator der 19-Uhr-„heute“-Sendung. In seiner neuen Funktion wird Fornoff auch das ZDF-„Politbarometer“ und die Umfrageergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen in den Wahlsendungen präsentieren.

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Alle Kommentare

  1. Lieber Herr Koll!

    Zunächst herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Beförderung nach Paris. Ich habe schon immer Ihr Auslandsjournal verfolgt und war von der Sendung begeistert.
    Wenn mich aber heute etwas ärgert, ist es die unüberlegte Verwendung des Begriffes „Vor Ort.“
    Sie benutzten ihn gestern bei Ihrer Berichterstattung aus den französischen Alpen. Wussten Sie, dass „vor Ort “ ein rein bergmännischer Begriff ist, der den Kumpeln unter Tage sagt, wo die Kohle abgebaut wird? Dort, und nur dort ist die Bezeichnung sinnfällig zu verwenden.
    Im Journalistendeutsch, und leider ist auch Matthias Fornoff diesem Fehlgebrauch erlegen, wird „vor Ort“ immer dann verwendet, wenn es eigentlich „an Ort und Stelle “ oder „am Ort “ heißen müsste. Dass die Interviewpartner ebenfalls falsches Deutsch sprechen, braucht Sie und mich ja nicht zu interessieren.

    Gleichermaßen wird von den meisten Fernsehjournalisten gern ein kausaler Hauptsatz mit „weil“ begonnen. Beispiel: „Weil ich wusste das nicht.“ Richtig wäre hier die Subjunktion: „denn ich wusste das nicht.“ Gemeinhin wird im Dummdeutschen diese Unterscheidung aber nicht mehr gemacht.
    Es wäre mir lieb, wenn Sie Ihren nicht unerheblichen Einfluss dahin geltend machen könnten, dass die vielen Jugendlichen, die vom Fernsehen lernen, wenigstens eine korrekte deutsche Muttersprache vermittelt bekämen. Als ehemaliger Deutschlehrer weiß ich, was ich da schreibe.
    Natürlich sollen Sie in keinem Falle Ihren Reportagestil ändern, aber anders weiß ich im Augenblick meinemFrust keinen anderen Weg zu geben.

    Ich hoffe, dass Sie mir wegen eines Briefes nicht böse sind, hoffe aber dennoch auf allmähliche „Besserung“.

    Ihr Thomas Wagener,
    bgeisterter ZDF-Kunde

  2. sendung vom 4. jan 15 marrakesch von Theo Koll
    Sehr verehrter Herr Koll, gerade haben wir die Sendung über MARRAKESCH gesehen. Toll was Sie da in 15 Min alles hineinge bracht haben. Wer die Stadt einmal gesehen hat, ist fasziniert davon. Sicher hätten Sie noch mehr Sendezeit gebraucht, um alle Eindrücke wiederzugeben. Vielleicht kann man ja später nochmal davon etwas sehen. das wäre toll.
    Viel Erfolg in Ihrem neuen Job in Paris. Herzliche Grüße aus Winkels von Erich und Resel Schäfer

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