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Kinocharts: „The Wolf of Wall Street“ schafft das Triple

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Auch an seinem dritten Wochenende bleibt das 3-Stunden-Epos "The Wolf of Wall Street" der erfolgreichste Film in den deutschen Kinos. Weitere 330.000 Leute sahen den Scorsese-Film, insgesamt nun schon 1,5 Mio. In den USA hielt der Super Bowl die Leute vom Kinogang ab, "Ride Along" verteidigte die Tabellenspitze.

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Nur noch ein Scorsese-Film liegt laut Blickpunkt:Film in den deutschen Alltime-Kinocharts vor „The Wolf of Wall Street“: „Shutter Island“, der 2010 1,6 Mio. Leute in die Kinos lockte. Diesen Wert wird „The Wolf of Wall Street“ in den nächsten Tagen locker toppen. Platz 2 der Wochenend-Charts geht unterdessen an „Fünf Freunde 3“: Mit 200.000 Zuschauern verwies er den Dauerbrenner „Der Medicus“ (150.000) und den stärksten Neustart „47 Ronin“ (135.000) auf die Plätze.

Weiterhin sechsstellige Zuschauerzahlen erreicht „Fack ju Göhte“, den inzwischen 6,7 Mio. Leute gesehen haben. Seit 13 Wochen belegt der Megahit nun schon einen Platz im Vorderfeld der Kinocharts. Weitere Neustarts waren abseits von „47 Ronin“ nicht sonderlich auffällig: „Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“ startete mit 50.000 Besuchern in über 200 Kinos recht verhalten.

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In den USA überstrahlte der Super Bowl das komplette Wochenende, an einen Kinobesuch dachten da deutlich weniger Menschen als sonst. 12,3 Mio. US-Dollar reichten da „Ride Along“, um die Tabellenführung zu verteidigen. Disneys Erfolg „Die Eiskönigin“ folgt mit 9,3 Mio. auf Platz 2 vor dem Neustart „The Awkward Moment“ mit 9,0 Mio. US-Dollar. Richtig mies lief es für Kate Winslet und Josh Brolin in „Labor Day“: Mit 5,3 Mio. US-Dollar floppte der Neustart auf Platz 7.

In den Welt-Charts führt ohne Top-Start aus den USA eine chinesische Produktion das Ranking an: „Da nao tian gong“ („The Monkey King“) spielte in sieben Ländern und Territorien (u.a. China, Hongkong, Vietnam) umgerechnet 46,0 Mio. US-Dollar ein – so viel wie weltweit kein anderer Film an diesem Wochenende. Platz 2 geht an die koreanische Produktion „Dad, where are we going?“, die nur in Korea anlief und dort 34 Mio. US-Dollar umsetzte. Auf Platz 3 und 4 folgen dann zwei auch in Europa bekannte Filme: „Die Eiskönigin“ mit 33,3 Mio. und „The Wolf of Wall Street“ mit 29,6 Mio.

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