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Nivea: Weihnachts-Clip wird zum Viral-Hit

Richtig schön und irgendwie auch traurig: Mit einem kleinen Weihnachts-Clip beweist Nivea, dass man für einen echten Viral-Hit keine urkomische Idee braucht, dass ein solches Filmchen nicht erst richtig derbe und auch nicht total hip sein muss. Es reicht eine kleine emotionale Geschichte, mit einem süßen kleinen Kind und ein paar Bilderbuch-Großeltern. Schon sind die Herzen der Zuschauer ergriffen. Die Folge: Fast 1,5 Millionen Klicks bei YouTube.

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Aus klassischer Werbe-Sicht ist der Spot gleich aus zwei Gründen interessant. Zum einen hat der Film nichts mit dem Produkt zu tun. Es ist noch nicht einmal eine einzige Creme-Dose zu sehen. Zum anderen beschweren sich einige Kommentatoren über das Familienbild, das der Clip transportieren würde. So zeigt der Film eine Familie ohne Vater. Dafür kommt der Onkel zu Besuch.
###YOUTUBEVIDEO###

Dementsprechend verwundern auch einige Kommentare bei Facebook nicht: „Nivea ist der Meinung, glückliche Familie geht auch ohne Vater. Ich bin der Meinung, gute Pflege geht auch ohne Beiersorf-Produkte. Danke für die Kostenersparnis in Zukunft.“ Ein anderer schreibt: „Wo ist denn der Vater? Hat der auch eine Daseinsberechtigung? Oder wurde der genderkorrekt aus der Familie gelöscht?“

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Dem antwortet Nivea in den Kommentaren: „Der moderne Familienbegriff umfasst mehr als das klassische Bild der „Mutter-Vater-Kind- Familie“. Es beschreibt den wichtigsten Ort an dem Geborgenheit, Vertrauen und Nähe entstehen und sich Menschen wohlfühlen.“

Tatsächlich gelingt es der Kosmetik-Firma wunderbar ein Gefühl von Geborgenheit, Vertrauen und Nähe entstehen zu lassen. Genau das scheint das ganze Erfolgsgeheimnis der erfolgreichen Weihnachtswerbung zu sein. Die YouTuber lieben sie auf jeden Fall.

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