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Funke-Gruppe kündigt Nachrichtenagenturen

Die Funke-Gruppe hat Nachrichtenagenturen wie Reuters, AFP, epd, KANN und SID gekündigt. Dies berichtet Newsroom.de. Ab Januar setzen die Zeitungen der Gruppe nur noch auf die Dienste des Marktführers dpa.

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Gegenüber Newsroom bestätigte der Funke-Sprecher die Kündigungen – der Vorgang sei "gängige Praxis, auch um die Kooperationen zu prüfen". Der Mediendienst berichtet, in den Redaktionen selber seien Mitarbeiter mit der Entscheidung nicht glücklich. Es sei ein Verlust an Vielfalt zu befürchten.
Ob künftig auch die Berliner Morgenpost und das Hamburger Abendblatt, die künftig zur Funke-Gruppe gehören, nur mit dpa auskommen müssen, ist unklar, aber wahrscheinlich. 

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