Dummy zensiert sich selbst

Das Gesellschaftsmagazin Dummy zensierte sich auf Rat der Freiwilligen Selbstkontrolle im Pressevertrieb selbst. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sollen aus der aktuellen Ausgabe zwei Seiten entfernt und auf einer anderen ein Penis geschwärzt werden.

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wurde Dummy-Herausgeber Oliver Gehrs von der Freiwilligen Selbstkontrolle im Pressevertrieb (DT-Control) empfohlen das Heft Nummer 41 nicht zu vertreiben, da es jugendgefährdend sei. Beanstandet wurde demnach das Foto eines Mannes, dessen Penis zu sehen ist sowie Bilder von Tätowierungen, die nackte Frauen mit gespreizten Beinen zeigen.
Den Verkauf an Jugendliche verbieten kann allerdings nur die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Der Pressevertrieb spricht dagegen Empfehlungen aus, ob ein Magazin nur eingeschränkt vertrieben werden sollte.

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