Zamperoni: US-Korrespondenz ist kein Trostpflaster

Er galt als möglicher Nachfolger für Tom Buhrow als Erster Moderator der "Tagesthemen", Ende Dezember tritt er seinen Dienst als US-Korrespondent in Washington an: Ingo Zamperoni sieht seine Abberufung in die USA nicht als Trostpflaster, wie er im Spiegel erklärt: "Es ist mein Traumjob."

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Sein Verhältnis zum neuen Ersten Moderator Thomas Roth beschreibt der 39-Jährige als sehr gut. Es sei klar gewesen, dass er die größeren Chancen auf den Posten gehabt hätte. "Er war unser erfahrenster Auslandskorrespondent, er war bei Kriegen und Weltereignissen dabei", so Zamperoni im Spiegel. Bis Ende 2016 bleibt er mit seiner Familie in Washington, dann läuft auch Roths Vertrag aus. Zamperoni hat nach eigenen Angaben keine Ahnung, was dann passiere. "Aber ich will jetzt auch nicht rumeiern: Die Möglichkeit, dass ich dann wieder im Gespräch sein werde, ist hoch."

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