ADC Festival will über „Innovation“ sprechen

Der Claim für 2014 lautet "Innovation": Unter diesem Motto steht das nächste Festival des Art Directors Club in Hamburg. "Innovationen verändern Märkte heute schneller als je zuvor. In Deutschland müssen technologische und kreative Intelligenz endlich zusammenarbeiten", erklärte ADC-Präsident Stephan Vogel am Morgen in der Hansestadt. Bei ihrem eigenen Club-Treffen setzen die Kreativen allerdings weniger auf Innovation, sondern nur auf Evolution. So sollen Location und Konzept der Veranstaltung nicht groß verändert werden.

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Das Klassentreffen der Werber und Kreativen findet auch 2014 wieder in der Hansestadt im Güterbahnhof am Oberhafenquartier statt (vom 13. bis 17. Mai 2014). Die Macher rechnen auch diesmal wieder mit 13.000 Besuchern und erhalten auch wieder einen städtischen Zuschuss von 150.000 Euro.
"Das Schicksal der Marken Blackberry und Nokia zeigt: Innovationen verändern Märkte heute schneller als je zuvor. Nichts wird den Kampf um die Zukunft so stark entscheiden wie die Innovationskraft der konkurrierenden Unternehmen. Wer vor zehn Jahren noch auf Grund einer eigenen Innovation unangefochtener Marktführer war, kann heute unter dem Druck der Innovationen anderer schnell in die Knie gehen", sagt Vogel. Deshalb sei das Festival die ideale Bühne, um das wichtigste Thema der Wirtschaft von allen Seiten zu beleuchten. "In Deutschland müssen wir es endlich schaffen, dass die technologische und die kreative Intelligenz zusammenarbeiten".
Als Referenten haben bisher zugesagt: der schwedische Musikproduzent, Autor und Business Innovator Alexander Bard, Matt Webb, die Gründer der schwedischen Agentur North Kingdom, Robert Lindström und Roger Stighäll, sowie der CCO von AKQA, Rei Inamoto.

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