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Nur ein böser Traum: „Breaking Bad“ mit alternativem Ende

Er hat es tatsächlich getan: Bryan Cranston, der mit seiner Rolle als krebskranker Chemielehrer Walter White und rigoroser Druglord Heisenberg "Breaking Bad" zur Kultserie machte, liefert den Fans auf der bald erscheinenden DVD-Box das, was sich viele wünschten: ein alternatives Ende.

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Er hat es tatsächlich getan: Bryan Cranston, der mit seiner Rolle als krebskranker Chemielehrer Walter White und rigoroser Druglord Heisenberg "Breaking Bad" zur Kultserie machte, liefert den Fans auf der bald erscheinenden DVD-Box das, was sich viele wünschten: ein alternatives Ende.

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Nach einer Szene aus "Breaking Bad" (kein Spoiler des Finale) wacht Cranston aus einem Albtraum auf und berichtet seiner Serien-Gattin Lois (Jane Kaczmarek) von den Ereignissen: von einem Jungen, der immer zu große Klamotten tragen und das B-Wort sagen würde, von einem Bruder beim Drogedezernat, vom Methkochen und der großen Blondine, mit der er verheiratet gewesen sei. Kurzum: Es sei alles ganz, ganz fürchterlich gewesen. Das Einzige, was Sinn ergeben hätte, wäre die Tatsache, dass er im Traum immer noch in Unterwäsche herumgelaufen sei. Eine Reminiszenz an die ersten Folgen der Kult-Serie, in denen Walter White noch in Feinripp-Unterwäsche sein Meth kochte.
Mit diesem alternativen finalen Szenario erfüllt Cranston den Fans der Serie einen großen Wunsch. Nach dem Ende der letzten Staffel hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass eine Fortsetzung der Serie durchaus machbar wäre. Immerhin könnte Walter doch alles nur geträumt haben. Einen ähnlichen Kniff brachten damals die "Dallas"-Macher, um einen Totgesagten nach heftigen Zuschauerprotesten wieder "auferstehen" zu lassen.

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