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Süddeutsche.de befüllt eigenes Tumblr mit englischen Texten

Die NSA- und Geheimdienstrecherchen einiger deutscher Medien sind längst zu einer auch international gefragten Ware geworden. Bei Spiegel Online beobachtet man schon länger, dass die Texte zum Thema, die man auf der englischen Ausgabe des Portals ausspielt, eine immer größere internationale Leserschaft anziehen. Mit dementsprechenden positiven Auswirkungen auf die Reichweite und Klickzahlen. Auch Welt Online experimentierte bereits mit der Übersetzung eines Snowden-Textes ins Englische.

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Die NSA- und Geheimdienstrecherchen einiger deutscher Medien sind längst zu einer auch international gefragten Ware geworden. Bei Spiegel Online beobachtet man schon länger, dass die Texte zum Thema, die man auf der englischen Ausgabe des Portals ausspielt, eine immer größere internationale Leserschaft anziehen. Mit dementsprechenden positiven Auswirkungen auf die Reichweite und Klickzahlen. Auch Welt Online experimentierte bereits mit der Übersetzung eines Snowden-Textes ins Englische.

Die Süddeutsche geht mit ihren Recherche-Stücken in diesem Bereich etwas anders um. Auch die Münchner stellen ihre Artikel längst auch einem internationalen Publikum zur Verfügung. Dazu startet die Online-Redaktion allerdings nicht extra eine eigene kleine englische Ausgabe, die man ständig aktualisieren und mit frischen Content füttern müsste, sondern auf ein einfaches Tumblr.

Gibt es einen spannenden neuen Text, wie beispielsweise aktuell den Schwerpunkt zu Deutschlands Rolle im Kampf gegen den Terror, dann stellen ihn die Münchner einfach in ihren International.sueddeutsche.de ein.

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