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Deutsche Bank: Auch die Finnen lachen über Sonneborn-Interview

Verspäteter internationaler Ruhm für die Deutsche Bank: Nachdem sich das Interview von Satririker Martin Sonneborn für den Spartensender ZDFneo offenbar versendet hatte, strahlte die "heute-show" das Fake-Gespräch in all seiner Peinlichkeit aus. Das interessiert sogar die Finnen.

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Verspäteter internationaler Ruhm für die Deutsche Bank: Nachdem sich das Interview von Satririker Martin Sonneborn für den Spartensender ZDFneo offenbar versendet hatte, strahlte die "heute-show" das Fake-Gespräch in all seiner Peinlichkeit aus. Das interessiert sogar die Finnen.

Unter dem Titel "Deutsche Bank joutui naurunalaiseksi saksalaishaastattelussa", zu Deutsch ungefähr "Deutsche Bank wird verspottet", berichtet Yle Uutiset von dem Katastrophen-Interview.

Und offenbar ist Sonnenborn kein Unbekannter in Finnland. So weiß das Online-Portal auch darüber zu berichten, dass der Ex-Titanic-Chefredakteur vor einiger Zeit ein Interview mit einem Pharma-Lobbyisten führte. ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut untersagte damals den Satirikern der "heute-show", bei solchen Berichten mit den Marken "heute" oder "heute-journal" zu arbeiten.
Besonders gut gefällt uns der Titel des Ressorts, in dem der Artikel auf Finnisch erschien. "Ulkomaat", das heißt übersetzt eigentlich Ausland. In diesem Fall würde der Titel "Ulkomat" aber auch bestens auf Sonneborn zutreffen.

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