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Square: das next big Thing des Twitter-Gründers

Aus dem Stand 18 Milliarden Dollar ist ein sieben Jahre altes Internet-Unternehmen wert, das in neun Monaten 134 Millionen Dollar verlor – man kann sagen, die Investoren lieben Twitter. Und sie lieben den Gründer! Jack Dorsey hat bereits jetzt eine Biografie, die verdächtig an den jungen Steve Jobs erinnert. Wie der Apple-Gründer schickt er sich an, nach seinem Abschied mit einem neuen Unternehmen für Furore zu sorgen. Am Vorabend es Twitter-IPOs fixierte Dorsey die Börsenpläne des boomenden Kreditkarten-Lesegeräts Square ...

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Aus dem Stand 18 Milliarden Dollar ist ein sieben Jahre altes Internet-Unternehmen wert, das in neun Monaten 134 Millionen Dollar verlor – man kann sagen, die Investoren lieben Twitter. Und sie lieben ihren Gründer! Jack Dorsey hat bereits jetzt eine Biografie, die verdächtig an den jungen Steve Jobs erinnert. Wie der Apple-Gründer schickt er sich an, nach seinem Abschied mit einem neuen Unternehmen für Furore zu sorgen. Am Vorabend es Twitter-IPOs fixierte Dorsey die Börsenpläne des boomenden Kreditkarten-Lesegeräts Square …

Es schien ein Vierkampf zu werden: Airnbnb, Pinterest, Snapchat oder Whatsapp – wer würde nach Twitter den nächsten Milliarden-Börsengang hinlegen? Am Vorabend des zweitgrößten Internet-IPOs der Geschichte hat sich ein neuer Spieler in Position gebracht – Square!

Square? Das ist so etwas wie das physisch fehlende Bindeglied des mobilen Bezahlens für Smartphones –  ein Kreditkartenlesegerät, das auf das iPhone oder Android-Gerät gesteckt wird.  

Dorsey erwägt IPO bereits im kommenden Jahr

Square wurde 2009 von Twitter-Gründer Jack Dorsey gegründet und soll kommendes Jahr möglicherweise schon eine Milliarde Dollar Umsatz generieren – und damit ähnlich schnell wachsen wie Twitter. 70 bis 80 Prozent der Erlöse werden allerdings an die Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard abgeführt.

Wie der 140 Zeichen-Dienst arbeitet auch Square nicht profitabel und wird wohl erst 2015 in die Gewinnzone kommen. Solange will Dorsey aber nicht warten. Wie das Wall Street Journal in der Nacht berichtete, erwägt Square offenkundig bereits für das kommende Jahr einen Börsengang.

Ähnliches war bisher weder von Airbnb, Pinterest, Snapchat oder Whatsapp zu hören. Dass Square aus dem Stand ein milliardenschweres IPO gelingen würde, gilt als gesichert. In der letzten Finanzierungsrunde im vergangenen Jahr wurde Square bereits mit 3,25 Milliarden Dollar bewertet.

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