31 Arbeiten für den Reporterpreis nominiert

Am 2. Dezember ist es soweit. Dann treffen sich die 20 Juroren und bestimmten die Gewinner des deutschen Reporterpreises 2013. Am heutigen Freitag verkündete das Reporter-Forum schon einmal die Nominierungen. Insgesamt haben noch 31 Texte in acht Kategorien die Chance ausgezeichnet zu werden.

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Nominiert sind:

In der Kategorie "Bester Essay":
Timour Chafik mit "Kein schöner Land"; Georg Diez mit "Wowis Legoland"; Johannes Gernert mit "Edward Snowden und ich"; Jan Grossarth mit "Ein Hoch auf das Huhn"; Barbara Hardinghaus, Katrin Kuntz und Dialika Neufeld mit "Mutter Staat"; Miriam Meckel mit "Links. Rechts. Halt. Zurück."; Elisabeth Raether mit "Miss Verstanden"; Wolfgang Uchatius mit "Jan Müller hat genug" sowie
Malte Welding mit "Der Mann stillt keine Kinder"

In der Kategorie "Beste politische Reportage":

Anita Blasberg und Kerstin Kohlenberg mit "Die Klimakrieger"; Markus Feldenkirchen mit "Unter Eierköppen"; Alexander Osang mit "Der Exhibitionist"; Jana Simon mit "Das explodierte Ich"; Barbara Supp mit "Die Enkelin", Peter Wenig mit "Der lange Weg nach Berlin" sowie Takis Würger mit "Der Bürgermeister"

In der Kategorie "Bestes Interview":
Thomas Bärnthaler und Malte Herwig mit "Ich würde wieder genauso handeln"; Sascha Chaimowicz und Patrick Bauer mit "Ich bin ein einfach zu beobachtendes Kind" Max Fellmann, Kerstin Greiner und Claudio Musotto mit "Ich fände es seltsam, wenn mein Vater eine Freundin hätte"; Katja Gloger mit "Die ganze Welt im Verdacht"; Jarka Kubsova und Oliver Schröm mit "Ein Schuss. Und fertig."; Benjamin von Stuckrad-Barre und Hajo Schumacher mit "Ohne unsere Frauen wären wir jetzt tot" sowie Moritz von Uslar mit "99 Fragen an Werner Herzog"

In der Kategorie "Beste Reportage":
Marc Brost, Mark Schieritz und Wolfgang Uchatius mit "Verrechnet"; Finn Canonica und Birgit Schmid mit "Und dann kam Lindsey"; Heike Faller mit "Der Getriebene"; Julia Friedrichs mit "Die geteilte Straße"; Raphael Geiger mit "Da drüben, unter dem Wrack, liegt seine Frau"; Mario Kaiser mit "Der lange Abschied"; Erwin Koch mit "Eigentlich eine Liebesgeschichte"; Kuno Kruse mit "Schiffbruch"; Michael Martens mit "Müll"; Sandro Mattioli mit "Mafiosi außer Dienst"; Dialika Neufeld mit "Ein Mensch, ein Wunder"; Michael Obert mit "Im Reich des Todes"; Claas Relotius mit "Der Mörder als Pfleger"; Stefan Willeke mit "Verdammt, wo bin ich?" sowie Takis Würger mit "Angst"

In der Kategorie "Bester freier Reporter":
Bernhard Bartsch mit "Die Macht der alten Männer"; Dennis Betzholz mit "Das Märchen vom guten Spiel"; Thomas Feix mit "Lenken statt denken"; Andrea Jeska mit "Der Mann, der die Wüste aufhielt"; Martina Keller mit "Herz auf Bestellung"; Roland Schulz mit "Zwei gegen Pi" sowie Carsten Stormer mit "Mein Kumpel, der Islamist"

In der Kategorie "Beste Lokalreportage":
Meral Al-Mer und Lucas Vogelsang mit "Sie nannten sie Titten-Gitti"; Nina Brnada mit "Im Nachtfenster der Apotheke"; Jan Haarmeyer und Volker ter Haseborg mit "Die Akte Hegestraße"; Maris Hubschmid mit "Ist doch wahr"; Konrad Litschko mit "Fluchtpunkt Görlitzer Park"; Eva Sudholt mit "Mein Freund Jürgen" sowie Dietmar Telser mit "Wie ich einmal Deutscher wurde"

In der Kategorie "Beste Webreportage":
Steffen Dobbert mit "Am Berg der Fahrrad-Verrückten"; Dirk Gieselmann mit "Werbung für den Handball"; Sara Maria Manzo, Benjamin Braden, Hanz Sayami, Timo Zett und Jörg Diehl mit "Duisburg, Stadt der verlorenen Wähler"; Kay Meseberg und Felix Zeltner mit "Big Data"; Lela Ahmadzai mit "Stille Nacht"; Dietmar Telser und Thorsten Schneiders mit "Arabellion" sowie die Axel Springer Akademie mit "Auf der Strecke"

In der Kategorie "Freistil":
Andreas Albes, Lukas Heiny und Andreas Hoffmann mit "16. März, 4.30 Uhr – Europa macht ernst"; Bernhard Albrecht mit "Und Frieda lebt doch"; Geord Diez mit "Alexanderplatz"; Tobias Haberl und Alexandros Stefanidis mit "Sagen Sie jetzt nichts, Peer Steinbrück"; Annette Ramelsberger mit "Tatort Deutschland: Eine Reise auf den Spuren des rechten Terrors"; Kathrin Spoerr mit "Geschiedene Leute" sowie Benjamin von Stuckrad-Barre mit "Nüchtern"

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