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Studie: Print genießt weiterhin Vertrauen

Deutsche vertrauen Print am meisten, lesen dort lieber Texte, halten die Inhalte für die bestrecherchierten und würden gerne noch mehr Zeit mit Zeitschriften und Zeitungen verbringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Allensbach-Umfrage im Auftrag des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) anlässlich des ‚Publishers‘ Summit‘ in Berlin.

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Die elektronischen Medien (TV/Radio) schätzen 83 Prozent der Bundesbürger als besonders zuverlässig und glaubwürdig ein und Online-Medien (stationäre und mobile Websites) 32 Prozent. 85 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahre halten Zeitschriften und Tageszeitungen für besonders zuverlässige und glaubwürdige Informationsquellen, so ein Ergebnis der Umfrage unter 1487 Personen.
Wie die Allensbach-Studie weiter ergab, bewertet ein Großteil der Befragten den persönlichen Konsum von TV- und Internet-Inhalten als zu hoch. So ist mehr als die Hälfte der Bundesbürger (51 Prozent) der Meinung, zu viel fernzusehen. Mehr als ein Drittel (34 Prozent) glaubt, zu viel Zeit mit der Internetnutzung zu verbringen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen seien sogar 73 Prozent der Befragten der Ansicht, zu häufig online zu sein. Dagegen gaben lediglich elf Prozent aller Studienteilnehmer an, Zeitschriften zu viel Zeit zu widmen.   

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