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Nutzer machen Google-Chef zum Testimonial

Was unternehmen, wenn der Social-Network-Betreiber beschließt, Profilbilder seiner Nutzer für Werbezwecke nutzen zu wollen? Sein eigenes Profil löschen, wäre eine Möglichkeit. Oder aber man dreht den Spieß um und ändert das Profilbild. Wie viele Nutzer von Google+. Wie der britische Guardian berichtet, laden immer mehr Nutzer ein Foto von Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt ins Profilbild, weil Google die Bilder der Nutzer verstärkt als Testimonials für Werbeanzeigen und Suchempfehlungen einbinden will.

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Was unternehmen, wenn der Social-Network-Betreiber beschließt, Profilbilder seiner Nutzer für Werbezwecke nutzen zu wollen? Sein eigenes Profil löschen, wäre eine Möglichkeit. Oder aber man dreht den Spieß um und ändert das Profilbild. Wie viele Nutzer von Google+. Wie der britische Guardian berichtet, laden immer mehr Nutzer ein Foto von Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt ins Profilbild, weil Google die Bilder der Nutzer verstärkt als Testimonials für Werbeanzeigen und Suchempfehlungen einbinden will. 

Mit dieser Aktion machen die Nutzer ihrem Ärger über die neuen Werbepläne – die laut Google authentischer und wirkungsvoller daherkommen sollen – Luft. „Eric Schmidt don’t use my photo for #advertising“, heißt es an einer Stelle. „Here +Google, use +Eric Schmidt’s photo on ads. Not mine“, an anderer.

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Ab dem 11. November sollen die Shared Endorsements (etwa: gemeinschaftliche Empfehlungen) an den Start gehen – zunächst aber nur in den USA. 

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