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Expansion: Zeit Magazin goes international

Jetzt kann das Zeit Magazin endlich auch international auf Preis-Jagd gehen: Die Berliner bringen am 17. Oktober ihre erste globale Ausgabe in die Zeitungsregale von New York, Stockholm und Tokio. Unter den Titel „The Berlin State of Mind“ produzierte die Redaktion eine 260 Seiten dicke Best-of-Ausgabe. „Wir haben von internationalen Künstlern und Meinungsmachern, die unser Magazin mögen, immer wieder den Satz gehört: "I wish I could read it." Da dachten wir uns: den Wunsch können wir erfüllen“, erzählt Chefredakteur Christoph Amend.

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Die erst Ausgabe ist erst einmal ein Test: „Wir hoffen natürlich alle, dass die internationale Ausgabe des ZEITmagazins viele Leser findet und dass wir weitermachen können“. Das Ziel der Redaktion ist es, zwei Ausgaben pro Jahr zu machen.

Zum Start hat die internationale Ausgabe eine Druckauflage von 10.000 Heften. Zu kaufen gibt es das Zeit Magazin dann in Großstädten, im Bahnhofshandel und ausgewählten Läden. Allerdings wird auch ein Teil der Auflage in Deutschland verkauft werden.

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Für regelmäßige Leser des Magazins dürfte der Inhalt erst einmal wenig Überraschendes bringen. So gibt es eine übersetzte Version von Moritz von Uslars 99 Fragen an Werner Herzog oder Paolo Pellegrins Foto-Reportage aus Rochester. Dem gegenüber steht eine frische Story über die Berliner Jahre von Iggy Pop und der erst englische Text von Harald Martenstein auf Englisch. In seiner Kolumne kommuniziert der Kolumnist ausschließlich in Schnippseln aus Songtexten.

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