Financial Times verzichtet auf regionale Printausgaben

Die Financial Times setzt nur noch auf eine globale Ausgabe. Ab 2014 wollen die Briten keine einzelnen Regionalausgaben mehr produzieren. Damit fallen die Einzelprodukte für Kontinentaleuropa, die USA, Asien und den Mittleren Osten weg. Auf Papier wird künftig nur noch eine globale Version vertrieben, die in London gedruckt wird.

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Die regionalen Themen sollen dafür stärker online gespielt werden. Grundsätzlich will sich die Wirtschaftszeitung noch stärker hin zu einem digitalen Produkt ausrichten. Dabei sollen die Drucktermine immer unwichtiger werden. Eine Story soll dann veröffentlicht werden, wenn sie passiert.

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