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Frankfurt-HSV mit Top-Quote des Spieltags

Das 2:2 zwischen Eintracht Frankfurt und dem Hamburger SV war am Wochenende das Bundesliga-Spiel mit den meisten Sky-Zuschauern. 530.000 Fans sahen am Samstagabend zu. Der größte Flop des Spieltags war das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und Hannover 96 mit nur 20.000 Sehern. In der Sky-Zuschauer-Tabelle der Liga sprang Eintracht Braunschweig, das erneut nicht am Samstag um 15.30 Uhr spielen musste, zurück auf Platz 2 hinter Borussia Dortmund und vor Bayern München.

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Der Spieltag begann am Freitagabend mit 460.000 Zuschauern beim Aufeinandertreffen des FC Augsburg mit Borussia Mönchengladbach – ein recht guter Freitags-Wert. Am Samstag durchbrach die Bundesliga-Quotenkurve dann wieder die Mio.-Marke – wie in der laufenden Saison an bisher jedem Samstagnachmittag. 1,27 Mio. sahen die Konferenz und die fünf Einzelspiele. Am populärsten war dabei wie immer die Konferenz mit 700.000 der 1,27 Mio. Fans.

Stärkstes der fünf 15.30-Uhr-Einzelmatches war das zwischen Bayern München und dem VfL Wolfsburg mit 270.000 Zuschauern. Über die 100.000er-Marke kletterten zudem die beiden Spiele Dortmund-Freiburg und Hoffenheim-Schalke mit je 130.000 Sehern. Hertha und Mainz kamen auf nur 30.000 Zuschauer, das Spitzenspiel zwischen Leverkusen und Hannover schalteten nur 20.000 ein. Ein erneuter Beweis, dass der FC Bayern, Dortmund und Schalke die größten Zuschauermagneten sind.

Am Samstagabend und am Sonntag gab es dann sehr ähnliche Zahlen für die verbliebenen drei Matches: Frankfurt und dem HSV sahen wie erwähnt 530.000 Fans zu, Bremen und Nürnberg am Sonntagnachmittag 520.000, Braunschweig und Stuttgart danach 510.000.

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Die Tatsache, dass Braunschweig und Stuttgart erneut nicht am Samstagnachmittag gegen andere Spiele antreten mussten, hilft den beiden Clubs in der von MEEDIA errechneten Bundesliga-Tabelle nach Sky-Zuschauerzahlen. Die Stuttgarter wehren den Angriff von Frankfurt und Hamburg ab und bleiben auf Platz 5, Eintracht Braunschweig zieht an Bayern München und Schalke 04 vorbei auf Platz 2. Sobald der Aufsteiger öfter am Samstagnachmittag spielen muss, wird er aber unweigerlich zurückfallen.

In der bereinigten Tabelle, in der aus Fairnessgründen nur die Spiele am Samstagnachmittag gewertet werden, finden sich die Braunschweiger nur auf Platz 13. Hier wird auch deutlich, warum ein Club wie der VfL Wolfsburg mit so großem Abstand Letzter der Gesamt-Tabelle ist: Er spielte bisher als einziger Verein ausschließlich am Samstagnachmittag.

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