VG Wort will Leistungsschutzrecht durchsetzen

Die VG Wort will ihren Aufgabenbereich erweitern. So würde der Vorstand den Wahrnehmungsvertrag gerne dahingehend dazu erweitern, dass die Verwertungsgesellschaft in Zukunft das Leistungsschutzrecht der Presseverleger und der Beteiligungsanspruch der Urheber durch die VG Wort wahrgenommen werden kann. Allerdings muss der Vorstands-Plan erst auf einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung abgesegnet werden.

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Die VG argumentiert, dass man seit der Gründung im Jahr 1958 erfolgreich bestimmte Rechte von Autoren und Verlagen, auch von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen, wahrnehme. "Eine zukünftige Wahrnehmung des Leistungsschutzrechts der Presseverleger würde diese Rechtewahrnehmung sinnvoll ergänzen. Gleichzeitig würde sichergestellt werden, dass auch die Urheber angemessen an den Einnahmen beteiligt werden", sagt der geschäftsführende Vorsitzende Robert Staats.

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