buzzer-das-letzte-aus-dem-netz

Puppenspieler Diekmann macht Merkel zur Marionette

Ein Festtag für alle Verschwörungstheoretiker, die schon immer davon überzeugt waren, dass Springer die wahre Macht in diesem Land ist und Bild-Chef Kai Diekmann sich für den wahren Kanzler hält.

Anzeige

Ein Festtag für alle Verschwörungstheoretiker, die schon immer davon überzeugt waren, dass Springer die wahre Macht in diesem Land ist und Bild-Chef Kai Diekmann sich für den wahren Kanzler hält.
In einer Serie stellte die Bild in den vergangenen Tagen die Parteien, ihre Spitzenkandidaten und Alt-Heroen vor. So gab es eine große FDP-Story mit Philipp Rösler, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl oder ein SPD-Stück mit den Altkanzlern Gerhard Schröder und Helmut Schmidt sowie Peer Steinbrück. Am Samstag sollen die Grünen folgen.

Wer fehlt in dieser Serie? Richtig. Die Kanzlerin und die CDU. Merkel hatte aber offenabr keine Lust auf ein Vor-Wahl-Interview mit der Bild. Die Bild-Redaktion ließ sich von dem mittlerweile berühmten "Stinkefinger"-Foto Peer Steinbrücks aus dem SZ-Magazin inspirieren und stellte mit Angela Merkel ein "Interview ohne Worte" in SZ-Magazin-Manier nach. Weil die CDU-Frontfrau "dazu wohl keine Lust gehabt hätte", wie die Bild auf ihrer Titelseite schreibt, haben die Berliner einfach eine Merkel-Marionette nach der eigenen Pfeife tanzen lassen.
Diekmann wies dann auf Twitter gleich noch Regierungssprecher Steffen Seibert auf die Merkel-Marionette hin. Motto: Hätte die Kanzlerin ein "normales" Interview gegeben, hätten wir nicht auf die Marionette zurückgreifen müssen.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige