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Sixt wirbt mit Steinbrücks Stinkefinger

Der Druck beim Autovermieter Sixt und deren Hausagentur Jung von Matt muss fast schon unmenschlich sein. Sobald die Medien ein Mega-Thema kreieren, fühlen sich die Kreativen gezwungen, mit einem – manchmal - witzigen Bild zu reagieren. Das ging bei Gustl Mollath so richtig schief und auch bei Peer Steinbrücks Stinkefinger kann der Betrachter nur noch sehr müde lächeln.

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Der Druck beim Autovermieter Sixt und deren Hausagentur Jung von Matt muss fast schon unmenschlich sein. Sobald die Medien ein Mega-Thema kreieren, fühlen sich die Kreativen gezwungen, mit einem – manchmal – witzigen Bild zu reagieren. Das ging bei Gustl Mollath so richtig schief und auch bei Peer Steinbrücks Stinkefinger kann der Betrachter nur noch sehr müde lächeln. 

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Natürlich konnte Sixt den Erfolg des Interviews ohne Worte aus dem SZ-Magazin nicht tatenlos hinnehmen. Also zimmerten die Kreativen fix eine eigene Version zusammen. Jetzt zeigt der SPD-Kanzlerkandidat der Autobahnmaut, den teuren Benzinpreisen und anderen Autovermietern den Stinkefinger. Witzig geht anders.

Das Steinbrück-Team dürfte sich trotzdem freuen. Denn wenn man von Sixt eines lernen kann, dann ist es der Umstand, dass Aufmerksamkeit längst wichtiger als Inhalt ist. So gesehen war der Steinbrück-Finger eine brillante Werbe-Idee.

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