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Assange und Appelbaum sprechen beim Lead-Symposium

Die Internet-Aktivisten Julian Assange und Jacob Appelbaum sprechen beim LeadAward-Symposium über Spionage, Edward Snowden und die Folgen sowie die Rolle von Konzernen wie Google und Facebook.

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Das 21. Symposium der LeadAcademy findet am 13. September in den Hamburger Deichtorhallen statt. Assange wird aus seinem Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London per Videoschaltung teilnehmen. Appelbaum wird persönlich in Hamburg sprechen. In der Ankündigung heißt es über die Themen: "Das Internet als Spionageapparat, die Allmacht der Geheimdienste, die Beteiligung von Facebook & Google, das Scannen der Bürger nach Gewohnheiten und Verhaltensweisen, nach politischen, religiösen, ökonomischen und sexuellen Orientierungen – und die Verwertung der gespeicherten Daten durch Staaten und Konzerne. Appelbaum wird darüber hinaus erläutern, mit welchen Hard- und Software-Methoden man sich der Kontrolle durch die digitalen Spionagesysteme entziehen kann."

Spannend könnte es zugehen, denn Assange stellte am Dienstag überraschend Strafanzeige gegen einen US-Militär eingereicht, der geheimdienstlich in Deutschland gearbeitet haben soll.
Das Motto des Symposiums lautet "It’s the media, stupid!". Um 10 Uhr geht es am 13. September los. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt kostet 25 Euro (Ermäßigung: 15 Euro). 

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