Kinocharts: “Feuchtgebiete” startet ordentlich

Der aufgekochte Medienhype um die Verfilmung von Charlotte Roches Bestseller “Feuchtgebiete” trug Früchte: Nach vorläufigen Angaben lösten zwischen Donnerstag und Sonntag 193.000 Kinobesucher ein Ticket für den Ekelstreifen mit Shooting-Star Carla Juri, die nach einer misslungenen Intimrasur im Krankenhaus landet. Das reicht für Platz drei in den deutschen Kinocharts. Den besten Neustart legt die Blödelkomödie “Pain & Gain” mit Mark Wahlberg und Dwayne “The Rock” Johnson hin.

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Zusammen mit Anthony Mackie schmiedet das tumbe Trio einen Plan, um an viel Geld zu kommen. Wie die Geschichte ausgeht, erfuhren 206.000 Zuschauer – was "Pain & Gain" auf Rang eins der Hitliste katapultiert. Platz zwei belegt eine Fortsetzung: 200.000 Kinogänger entschieden sich für "Die Schlümpfe 2". Seit dem Filmstart vor vier Wochen haben 1,5 Millionen Deutsche den Animationsfilm um die blauen Winzlinge gesehen.
In den USA bleibt auch in der zweiten Wochen das Geschichtsdrama "Der Butler" an der Spitze der Charts. Mit 17 Millionen eingespielten Dollar liegt der Streifen vor "Wir sind die Millers" mit Jennifer Aniston, der 13,5 Millionen Dollar an den Kinokassen einsammelte. Der Fantasystreifen „Chroniken der Unterwelt – City of Bones" belegt mit 9,3 Millionen Dollar Platz drei der US-Kinocharts.
Das Biopic "jOBS" mit Ashton Kutcher als Apple-Gründer rangiert nach Woche zwei schon auf den hinteren Plätzen. Mit drei Millionen eingespielten Dollar reicht es für Platz zwölf. Immerhin: Die Kosten für den Indiestreifen haben sich angeblich auf "nur" rund zwölf Millionen Dollar belaufen.

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