So sieht der perfekte Social-Media-Beitrag aus

Sprechen Sie Twitter? Oder fließend Facebook? Wer in den Social Networks aktiv ist, merkt schnell: Wer gelesen werden will, der muss bestimmten Kommunikationsregeln folgen. Welche das sind, das hat MycleverAgency in zwei Infografiken zusammengetragen. Dabei fällt schnell auf: Den einen perfekten Eintrag gibt es nicht, sondern vielmehr ein gelungenes Zusammenspiel von Faktoren, die über den Erfolg eines Beitrages bei Facebook, Twitter oder Google+ entscheiden.

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MycleverAgency macht sieben Faktoren für einen gelungenen Facebook-Eintrag fest:
1. Information liefern: Wer gelesen werden will, muss seinen Nutzern auch Interessantes liefern. Süße Katzenbilder reichen da nicht aus.

2. Bilder bringen: Wer mehr Nutzerbeteiligung bei Facebook möchte, sollte seinen Beiträgen immer ein Bild anfügen. Die perfekte Bildgröße beträgt 800×600 Pixel.

3. Positiv bleiben: Negative Äußerungen finden bei Facebook wenig Anklang.

4. Verlinken: Damit der Facebook-Eintrag nicht zu lang gerät, muss ein Link mit weiteren Informationen her. Wichtig: Ein Url-Shortener sorgt dafür, dass der Link nicht zu lang läuft

5. Mobil denken: Immer mehr Nutzer lesen Facebook-Einträge auf Smartphones und Tablets. Vermeiden Sie aufwändige Grafiken, die auf kleineren Displays nicht gut zu erkennen wären.

6. Ansprechbar sein: Es genügt nicht, seine Beiträge einfach nur abzusondern. Reagieren Sie auf Kritik, Nachfragen und Feedback jeglicher Art

7. Auf richtigen Zeitpunkten achten: Facebook-Nutzer sind nicht nur dann aktiv, wenn Sie arbeiten. Achten Sie darauf, wann Ihre Fanbase am aktivsten ist und stimmen Sie Ihre Kommunikation darauf ab.

Wer auf Twitter erfolgreich kommunizieren will, der soll laut der Agentur neben einem korrekten Satzbau und Mentions sowie Retweets auf einen klaren “Call to Action” setzen. Kurzum: Machen Sie den Nutzer klar, was Sie tun sollen! Interessante Details fördert die Agentur auch für Pinterest und Google+ zu Tage. So soll man etwa beim Bilderdienst darauf verzichten, in den hochgeladenen Bildern menschliche Gesichter zu zeigen. Denn Aufnahmen ohne Gesicht haben Berechnungen zufolge eine Teilungsrate, die um 23 Prozent höher ist. Enthält das Motiv zudem noch einen hohen Rot-Anteil, wird das Bild doppelt so oft auf anderen Boards “gepinnt”.

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