KSK-Petition erreicht 50.000 Unterschriften

Die E-Petition, die die Deutsche Rentenversicherung zur Kontrolle von KSK-pflichtigen Unternehmen verpflichten soll, hat die nötigen 50.000 Unterschriften beisammen. Damit muss die KSK-Debatte öffentlich im deutschen Bundestag behandelt werden.

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"Die Künstlersozialversicherung ist unverzichtbar für die soziale Absicherung aller Freien", erklärt‘>, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes (DJV). Journalistinnen und Journalisten seien nach jüngsten Gerüchten und Spekulationen über angebliche Abbaupläne verunsichert, so der Gewerkschaftler. Die Durchsetzung der Petition zeige den hohen Stellenwert, die die KSK bei den Kreativen genieße. 
Konken appelliert gleichzeitig an den Petitionsausschuss, die Arbeit noch vor der Legislaturperiode aufzunehmen. Mit einem Ergebnis ist aber erst nach der Bundestagswahl am 22. September zu rechnen.
Die Petition fordert konkret, die KSK-zahlenden Unternehmen spätestens alle vier Jahre von der deutschen Rentenversicherung prüfen zu lassen. In der Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass Unternehmen ihre Beiträge nicht gezahlt haben.

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