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“Die Springer-Titel kosten ein Instagram“

Springer verkauft Zeitungen und Zeitschriften um noch digitaler zu werden. Passend dazu lässt sich sagen: Selten wurde ein Deal derart fleißig digital kommentiert. Via Twitter äußerten sich bereits – zumindest gefühlt – die halbe Medienbranche. Die Kommentare reichen von lustig bis analytisch ernst: „Springers 1. Erfindung, das HamburgerAbendblatt verkauft. Wie hat Döpfner Friede überzeugt? Witwenschütteln?“ (Silke Burmester). Pramesan notiert: “Die ganzen Springer-Titel kosten ein Instagram“.

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