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Das royale Social-Media-Baby

"It’s a Boy": Die Geburt des königlichen Babys elektrisiert traditionelle wie soziale Medien. Ganz im Zeichen der Zeit verkündete das englische Königshaus die frohe Kunde via Twitter, Facebook und Instagram. Die Botschaft verbreitete sich wie ein Lauffeuer: Der Hashtag #royalbaby wurde binnen der ersten Stunden über eine Million Mal genannt – bei Facebook brauchte es für diese Marke gerade mal eine Stunde. Hinter den größten zeitgeschichtlichen Events blieb das #royalbaby indes zurück.

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Das Königskind ist da! Herzogin Catherine brachte gestern um 16.24 englischer Zeit einen Jungen zur Welt, der exakt 3798 Gramm wog – das war die frohe Kunde, auf die ganz Großbritannien und alle Fans der englischen Monarchie seit Wochen gebannt gewartet hatte.

Wie es sich stilecht im 21. Jahrhundert gehört, verbreitete das englische Königshaus die Nachricht nicht nur via blasser Pressemeldung, sondern auch über die großen Social Networks: Unter dem Twitter-Account des Prince of Wales @ClarenceHouse wurde die erfreuliche Botschaft rund fünf Stunden nach der Geburt verkündet – um 21.35 Ortszeit. Zwei Minuten später folgte die Mitteilung via Facebook.

Prinz William, der Herzog von Cambrige, sei während der Geburt anwesend gewesen, teilte das Königshaus in einem gesonderten Tweet mit. Ebenso: Der Herzogin und dem Kind gehe es gut, "sie werden die Nacht im Krankenhaus verbringen." Unter dem Instagram-Account des britischen Könisghauses @the_british_monarchy wurde unterdessen die Geburtsurkunde veröffentlicht.

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Tweets pro Minute deutlich hinter Papst- und Obama-Wahl

Via Twitter wurde das Königskind wenig überraschend zum Trending Topic: Über eine Million Mal verbreitete sich der Hastag #royalbaby in den ersten acht Stunden nach der Geburt. Genauso oft wurde das Thronfolger-Baby auch bei Facebook namentlich erwähnt – am häufigsten naheliegenderweise im englischen Facebook, gefolgt von der US-Version und Kanada.

Auf Twitter wurde das #royalbaby in der Spitze 25.300 Mal pro Minute genannnt, was jedoch deutlich hinter die bisherigen Rekordmarken zurückliegt, wie Mashable vorrechnet. Bei der Papst-Wahl kam es im März zu 137.000 Nennungen pro Minute, bei der Wiederwahl von US-Präsident Obama sogar zu 237.000 Tweets pro Minute.

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