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Anke Engelke: „Fernsehen ist eigentlich dumm“

Ein halbes Jahr lang hat das Zeit Magazin Anke Engelke begleitet. Herausgekommen ist ein gelungenes Porträt des 48-jährigen Multitalents. Darin erklärt die Schauspielerin auch, dass Fernsehen eigentlich dumm sei: "Ich will nicht, dass man das wichtig nimmt."

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Ein halbes Jahr lang hat das Zeit Magazin Anke Engelke begleitet. Herausgekommen ist ein gelungenes Porträt des 48-jährigen Multitalents. Darin erklärt die Schauspielerin auch, dass Fernsehen eigentlich dumm sei: "Ich will nicht, dass man das wichtig nimmt."
Gemeint ist nicht das Fernsehprogramm per se, sondern ihre eigene Rolle im Fernsehen. Übernimmt die Schauspielerin die Moderation für eine Sendung und bekommt dafür Lob, kann sie das nach eigenen Angaben nicht nachvollziehen. "Das ist keine Kunst", verrät sie dem Zeit-Magazin. "Man muss Texte auswendig lernen, den Ablauf proben. Ich kann das nicht ernst nehmen." Wenn sie moderiere, schauspielere sie einfach eine Moderation.
Sechs Monate lang begleitete Matthias Kalle die Grimme-Preisträgerin während der Eurovision-Vorentscheid-Show "Unser Song für Malmö" und auf Presseterminen zum Film "Findet Nemo 3D". Im dem Porträt äußert sich die Komikerin auch über den Misserfolg der abgesetzten "Anke Late Night". Ihr knappes Fazit: "Ich konnte das einfach nicht." 

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