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iPhone 5S: Die Produktion läuft an

Es wird Zeit: Nach Analysteneinschätzungen wird Apple mit der Produktion seines neuen iPhones noch im Juli beginnen. Das berichtet Peter Misek von Jefferies in einer Mitteilung an Kunden der Investmentbank. Allerdings: Anders als im vergangenen Jahr wird der Verkaufsstart nicht mehr in das Septemberquartal einfließen, glaubt Misek. Die Produktion eines günstigeren iPhones habe sogar bereits begonnen, erklärte der Analyst. Es sei aber in den Schwellenländern nicht konkurrenzfähig, da zu teuer.

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Es wird Zeit: Nach Analysteneinschätzungen wird Apple mit der Produktion seines neuen iPhones noch im Juli beginnen. Das berichtet Peter Misek von Jefferies in einer Mitteilung an Kunden der Investmentbank. Allerdings: Anders als im vergangenen Jahr wird der Verkaufsstart nicht mehr in das Septemberquartal einfließen, glaubt Misek. Die Produktion eines günstigeren iPhones habe sogar bereits begonnen, erklärte der Analyst. Es sei aber in den Schwellenländern nicht konkurrenzfähig, da zu teuer.

Der Countdown läuft. Seit nunmehr neuneinhalb Monaten warten Apple-Fanboys auf neue Ware aus Cupertino – von dem in der Batterieleistung überholten MacBook Air einmal abgesehen.

In zehn Wochen dürfte die längste Dürreperiode in Apples Produktportfolio seit 2006 überstanden sein, wenn der wertvollste Technologiekonzern der Welt endlich sein wichtigstes Produkt des Jahres auf den Markt bringt – die neue iPhone-Generation.

Peter Misek: iPhone 5S kommt nicht mehr rechtzeitig zum September-Quartal

Die Produktion für das iPhone 5S wird noch im Juli beginnen, glaubt Analyst Peter Misek unterdessen, wie der Business Insider berichtet. Gleichzeitig dämpft der Ökonom von Jefferies die Erwartungen: Anders als im vergangenen Jahr, als das iPhone 5S am 21. September in Handel kam und damit noch die erste Verkaufswoche mit in das letzte Quartal des Fiskaljahres 2012 einfloss, dürfte der iPhone-Effekt in diesem September-Quartal ausfallen.

Für Apples bislang enttäuschend verlaufendes Geschäftsjahr 2013 wäre das der finale Dämpfer nach rückläufigen Gewinnentwicklungen in Serie. Doch selbst für das Weihnachtsquartal hat Misek nur noch gemischte Prognosen zu verkünden. So rechnet der Jefferies-Analyst mit Apple-Bestellungen von 50 bis 55 Millionen iPhones.

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Günstigeres iPhone–Modell in Schwellenländern nicht konkurrenzfähig

Nach 47,8 Millionen verkauften iPhones im vergangenen Weihnachtsquartal entspräche das nur noch einer Umsatzsteigerung von fünf bis 15 Prozent. Und die dürften mit sinkenden Margen erkauft sein: Denn wie Misek vorrechnet, dürfte Apple alleine 20 Millionen günstigere iPhone-Modelle absetzten, über die zuletzt viel spekuliert wurde.

Das "günstige" iPhone, das über ein Plastikgehäuse verfügen soll, dürfte nach Miseks Einschätzung für einen Verkaufspreis von 300 bis 400 Dollar angeboten werden – und damit nicht wirklich als Billig-Variante, sondern eher im mittleren Preissegment. In dieser Größenordnung werde das vergünstigte Modell aber "nicht in den Schwellenländern wettbewerbsfähig sein", so der Jefferies-Analyst.

Genau das aber müsste Apples Bestreben nach den zuletzt stagnierenden Verkäufen sein, während Samsung in China und Indien rasant an Marktanteilen gewonnen haben. Die Rahmenbedingungen für Apples Smartphone-Bestseller waren schon mal besser.   

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