USA: Print-Anzeigen fallen, iPad-Ads legen zu

Während in den USA die Anzahl der Werbeanzeigen in Print-Magazinen im ersten Halbjahr 2013 bereits um 4,9 Prozent geschrumpft ist, legt Werbung auf dem iPad immer weiter zu – zuletzt um 24,5 Prozent.

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Zwar kann die Digitale Werbung noch nicht mit Print-Anzeigen mithalten, gewinnt aber immer mehr an Bedeutung, schreibt das amerikanische foliomag und beruft sich auf die neuesten Zahlen des Publishers Bureau of Information und der Association of Magazine Media. Zudem seien digitale Werbeformate auch weniger aufwändig in der Produktion als gedruckte.
Beispielsweise habe das Forbes Magazine im ersten Halbjahr 2013 16,5 Prozent weniger Print-Werbe-Anzeigen gedruckt, Bloomberg Business Week 18,9 Prozent weniger und der Economist habe in den USA sogar ein Minus von 23,7 Prozent eingefahren.
Lediglich Wohlfühl-Magazine wie Men’s Fitness (36,1 Prozent), Women’s- und Men’s Health (26,9, 24,8 Prozent), Harpers Bazaar (19,3 Prozent) oder Martha Stewart Living (18,0 Prozent) hätten zugelegt. Zwar fiel die Zahl der Print-Anzeigenseiten nun im schon achten Quartal in Folge, allerdings immer langsamer.

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