40,5 Mio. Euro Miese: Guardian verringert Verlust

Der britische Guardian hat in seinem am 1. April 2013 abgelaufenen, jüngsten Geschäftsjahr einen Verlust von rund 40,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Das berichtet das britische Fachmagazin Media Week. Damit liege der Verlust des Guardian um etwa 20% niedriger als im vorigen Geschäftsjahr.

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Die britische Zeitung gilt als Vorreiter in Sachen digitaler Transformation und verfolgt seit 2011 eine kompromisslose Online-First-Strategie. Bis 2016 will die Guardian-Gruppe mindestens weitere 28,95 Mio. Euro in der Bilanz einsparen. 
Das verbesserte Finanzergebnis der Guardian-Gruppe sei laut Media Week aber nicht nur auf Einsparungen zurückzuführen, vor allem die Digital-Umsätze seien auch deutlich gewachsen: auf angeblich über 75,27 Mio. Euro.
Zuletzt machte der Guardian weltweit Schlagzeilen durch die Enthüllungen über das Überwachungsprogramm Prism des US-Geheimdienstes NSA.

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