„Get Lucky“: Obama singt Daft-Punk-Hit

Zwei YouTube-Trends prallen aufeinander: Seitdem die französische Elektronikkombo Daft Punk mit „Get lucky“ einen Sommerhit geschaffen hat, finden sich auf der Videoplattform ständig neue, ausgefallene Cover-Version des Funk-Originals. Gleichzeitig schafft es ein von Late-Night-Talker Jimmy Fallon begründetes Format zu Populariät, bei dem der US-News-Anchorman Brian Williams Rap-Songs zum Besten gibt – zusammengeschnitten aus Dutzenden Sendungen. Der neue Obama-Clip verbindet diese beiden YouTube-Hypes zu einem Klickhit.

Zwei YouTube-Trends prallen aufeinander: Seitdem die französische Elektronikkombo Daft Punk mit „Get lucky“ einen Sommerhit geschaffen hat, finden sich auf der Videoplattform ständig neue, ausgefallene Cover-Version des Funk-Originals. Gleichzeitig schafft es ein von Late-Night-Talker Jimmy Fallon begründetes Format zu Populariät, bei dem der US-News-Anchorman Brian Williams Rap-Songs zum Besten gibt – zusammengeschnitten aus Dutzenden Sendungen. Der neue Obama-Clip verbindet diese beiden YouTube-Hypes zu einem Klickhit.
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Dem vorangegangen war unter anderem ein „Get Lucky“-Cover einer Mariachi-Band, eine musikalische Reise durch mehrere Jahrzehnte und Musikstile, eine Acapalla-Version und eine Akustik-Gitarren-Version. Mittlerweile finden sich über eine Million Einträge zu Cover-Versionen von „Get Lucky“ auf YouTube.
Derweil startete NBC-Anchorman Brian Williams auf YouTube eine zweite Karriere als Gangsta-Rapper und gibt Klassiker wie „Regulate“, „Nuthin‘ but a ‚G‘ Thang“ oder „Straight Outta Compton“ zum Besten. Das Lob gebührt allerdings der Redaktion von Late-Night-Talker Jimmy Fallon, der die Clips im Rahmen seiner Show präsentierte.
Für den neuen Obama-Cip zeichnet „baracksdubs“ verantwortlich, die in ihrem YouTube-Channel zweimal im Monat Cover-Version beliebter Songs präsentieren – immer als Zusammenschnitt aus Szenen von öffentlichen Reden des US-Präsidenten.