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Sixt macht Merkel zum #Neuland-Model

Schnell geschaltet: Der Autovermieter Sixt ist für provokante Werbung mit prominenten Gesichtern bekannt. Nur einen Tag nach dem Fauxpas der Bundeskanzlerin, das Internet als "Neuland" zu bezeichen, hat Sixt auf seiner Facebook-Seite ein neues Plakat veröffentlicht. Die Kanzlerin steht in typischer Merkelpose vor einem japanischen Geländewagen. Passend titelt Sixt: "Für alle, die #Neuland entdecken wollen." Das Hashtag spielt auf die Reaktionen an, die Merkels Statement im Internet losgetreten hat.

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Schnell geschaltet: Der Autovermieter Sixt ist für provokante Werbung mit prominenten Gesichtern bekannt. Nur einen Tag nach dem Fauxpas der Bundeskanzlerin, das Internet als "Neuland" zu bezeichen, hat Sixt auf seiner Facebook-Seite ein neues Plakat veröffentlicht. Die Kanzlerin steht in typischer Merkelpose vor einem japanischen Geländewagen. Passend titelt Sixt: "Für alle, die #Neuland entdecken wollen." Das Hashtag spielt auf die Reaktionen an, die Merkels Statement im Internet losgetreten hat.

Die Kanzlerin dient dem Autovermieter nicht zum ersten Mal als Werbe-Model: 2001 machte sich Sixt über die Pottfrisur der Parteivorsitzenden (damals war Merkel noch nicht Kanzlerin) lustig, ließ ihr die Haare zu Berge stehen und warb damit für eine Fahrt mit einem Cabrio. Auch Politiker wie Philipp Rösler, "Latzhosen-Pirat" (bild.de) Gerwald Claus-Brunne oder Sänger Heino haben in Vergangenheit für Werbezwecke hinhalten müssen.
Die Sturmfrisur nahm Angela Merkel damals mit Humor. Als Wiedergutmachung könnte Frau Sixt sie einmal zu einer Cabriofahrt einladen, sagte Merkel damals dem stern. 

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