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Die Welt erscheint mit Picasso-Sonderausgabe

Unter dem Thema "Picasso, 1913 und die Deutschen" widmet die Welt ihre Ausgabe am Freitag dem Künstler Pablo Picasso. Enkel-Sohn Bernard Picasso wird als Gast-Chefredakteur für jede Seite der Zeitung ein ausgewähltes Werk des Künstlers bestimmen, das im Jahre 1913 in Deutschland ausgestellt wurde. Initiiert hat die besondere Ausgabe der Leiter des Kultur-Ressorts Cornelius Tittel.

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Mit der Werkauswahl wolle sich die Zeitung dem "frühen Interesse der deutschen Kunstszene an dem Wirken des Künstlers" widmen. "1913 war für Picassos Karriere ein entscheidendes Jahr. Auf dem Höhepunkt des Kubismus hatte er nicht eine einzige Ausstellung in Paris, dafür vier große Schauen in Deutschland", erklärt Chefredakteur Jan-Eric Peters.
Die Auswahl des Picasso-Enkels biete einen Überblick über die künstlerische Entwicklung des Spaniers durch die "blaue" und "rosa Periode" bis zum Kubismus, so die Zeitung. Zusätzlich würden "Picasso-Kenner wie Biograf John Richardson, Kunsthistoriker Olivier Berggruen und der frühere Nationalgalerie-Direktor Peter-Klaus Schuster die Veränderungen der damaligen Kunstwelt durch das Wirken Pablo Picassos beschreiben."
Die Ausgabe vom Freitag erscheint außerhalb der traditionellen Reihe der Welt-Künstlerausgabe, die für den Herbst 2013 geplant ist.

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