Anzeige

Google „Top Charts“: danach sucht das Web

Wer sich schon mal gefragt hat, was die Menschen auf der Welt am häufigsten in die Google-Suchleiste eingeben, findet durch die neuen Funktionen von "Google Trends" die Antwort. Google fasst in seinen neuen "Top Charts" die Top 10 der meist gesuchten Personen, Orte und Dinge des Monats zusammen. Ebenfalls neu ist die bunte Visualisierung der "Hot Searches". Interessante Tools, die einem die aktuellen Themen der Welt näher bringen und zudem als netter Zeitvertreib dienen.

Anzeige
Anzeige

Das Prinzip der Top-Charts ist recht simpel. Die meist gesuchten Personen und Dinge aus über 40 verschiedenen Kategorien, wie beispielsweise Musiker, Filme, Sportler, Städte oder Automarken werden in Zehner-Listen zusammengefasst. Bisher sind die Top-Charts nur mit den Suchergebnissen aus den USA erhältlich, weitere Länder sollen aber in kürze folgen. Die Listen werden, anders als der Google "Year End Zeitgeist", monatlich aktualisiert und lassen sich bis in das Jahr 2004 zurückverfolgen. So kann man leicht recherchieren, was die Welt zu einem bestimmten Zeitpunkt besonders interessiert hat. Im April 2004 war beispielsweise Chelsea die meist gegoogelte Fußballmannschaft. Heute, neun Jahre später, ist es Real Madrid.

Für die Platzierung fasst das System ähnliche Suchbegriffe zusammen. Wenn man sich beispielsweise den Chart "Cities" ansieht, findet man die Stadt "Boston" im April 2013 an erster Stelle. Dieser Suchbegriff setzt sich aus verschiedenen Zusammenhängen, zum Beispiel "Boston Anschlag" ,"Boston Marathon" oder "Boston Eishockey" zusammen. So können die Menschen, unabhängig von der Art der Suche, nachvollziehen, welche Themen besonders populär sind. Die Tabellen kann man zudem über einen Link in die eigene Website einbetten oder über Soziale Medien teilen.

Anzeige

Zusätzlich zu den Top Charts, erfährt auch die Region "Hot Searches" eine neue Aufmachung. Neben dem üblichen Ranking, kann man fortan über den Fullscreen und auf farblichen Hintergrund die aktuell häufigsten Suchanfragen aus verschiedenen Ländern beobachten. Zwar ist Deutschland auch hier noch nicht vertreten, doch mit Ländern, wie der USA, Indien, UK, China, Kanada und Australien hat Google bereits eine ganz gute Übersicht über die wichtigsten Themen in der Welt geschaffen. Das Prinzip der "Hot Searches" bleibt zwar das gleiche, wie bei der Listenform, dennoch wird sich das Auge an der neuen Visualisierung erfreuen.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*