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Umstyling: aus Hendrikjes Kladde wird ein Blog

Sehr schade: Bild Digital beendet eines der interessantesten People- und Style-Projekte im deutschen Verlags-Web. So wird ab sofort aus Hendrikjes Kladde ein Blog.

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Sehr schade: Bild Digital beendet eines der interessantesten People- und Style-Projekte im deutschen Verlags-Web. So wird ab sofort aus Hendrikjes Kladde ein Blog.
Vor 13 Monaten startet Katja Kesser „Katjas Kladde“. Die wöchentliche Web-Kolumne zeichnete sich dadurch aus, dass sie auf einer digitalen Doppelseite einfach nur ein paar Notizen plus Schnappschüsse veröffentlichte.

Die Ur-Version von Katjas Kladde
Diese Notizen konnten Gedankenkritzelein, Bildergalerien, Ton-Schnipsel oder auch Kurzvideos sein. Fast alle Schnipsel waren mit weiteren Informationen verlinkt. Das konnte ein Online-Shop sein, bei dem es das Schmuckstück zu kaufen gab, das die Frau von Bild-Chef Kai Diekmann gerade ganz toll fand, oder ein kurzer Handyclip, den die ehemalige Texterin der Seite-1-Girls hinter den Kulissen von Promi-Events und Talksshows gemacht hatte.

Das erste Posting im neuen Blog
Mit ihren Umzug ins Silicon Valley übernahm Hendrikje Kopp. Das Konzept blieb erst einmal dasselbe. Jetzt folgt allerdings der Umbau von der Kladde zum Blog. „Das heißt für alle Kladdinista, dass wir euch ab sofort nicht mehr nur wöchentlich die Nabelschnur zu Stil, Style und Promiproblemchen liefern, sondern fast täglich.“, heißt es im ersten Blog-Posting. „Meine Memos von Mittendrin gibt´s jetzt auf Espresso-Länge direkt von überall her“. Das klinkt auch nicht schlecht, ist allerdings recht weit weg vom frischen, aber auch sehr aufwendigen Konzept der digitalen Kladde.

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