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A&F-Boss reagiert auf Social Media Kampagne

Nachdem Aktivisten in einem YouTube-Video zu einem Boykott des US-Modelabels Abercrombie & Fitch aufriefen, meldet sich nun A&F-Boss Michael Jeffries zu Wort. Auf der Facebook-Seite der Firma spricht er von einem großen Missverständnis

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Ausgangspunkt der Kampagne war eine Aussage des A&F-Gründers in einem Interview: Jeffries hatte deutlich gemacht, dass er keine dickeren Menschen in seinem Laden haben wolle. Die Marke würde sich ausschließlich an coole und hübsche Menschen richten, weshalb größere Kleidergrößen auch nicht erhältlich wären. Daraufhin wurde via YouTube eine Initiative gestartet, bei der die Menschen dazu aufgerufen werden ihre Klamotten der Marke an Obdachlose zu verschenken. Dies sollte die Marke herabwürdigen und Michael Jeffries eine Lektion erteilen.
Jetzt nimmt Jeffries erstmals Stellung und verkündet auf der Facebook-Seite von Abercrombie & Fitch, dass sein Aussage bezüglich "dickerer Kundschaft" aus dem Kontext gezogen sei. Zwar richtet das Label sein Marketing an eine bestimmte Zielgruppe, doch von Diskriminierung oder Mobbing bezüglich anderen Rassen, Geschlechtern oder gar Dickeren will Jeffries nichts wissen. Im Gegenteil: In dem Statement ist sogar von einer Kommunikation in verschiedenen Richtungen und der Einbezug aller die Rede. Der A&F-Boss sagt, er bedauere zutiefst falsch verstanden worden zu sein.  

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