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Plus 129 Prozent: Verlagskampagne befeuert AdBlocker

Focus Online Channel-Manager Ulf Heyden hatte es bereits gestern prognostiziert: Die Anti-AdBlocker-Kampagne von Spiegel Online, Zeit Online, Süddeutsche.de FAZ.net, RP Online und Golem.de ist ein „Eigentor“. Auch Medienberater Thomas Koch schrieb: "Der Witz bei 'No Ad-Blocker, please' ist, dass jetzt endlich alle wissen, wie man die bescheuerte Werbung abstellt..." Offenbar behalten die beiden recht. Adblock Plus verkündete heute via Twitter:

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Focus Online Channel-Manager Ulf Heyden hatte es bereits gestern prognostiziert: Die Anti-AdBlocker-Kampagne von Spiegel Online, Zeit Online, Süddeutsche.de FAZ.net, RP Online und Golem.de ist ein "Eigentor". Auch Medienberater Thomas Koch schrieb: "Der Witz bei ‚No Ad-Blocker, please‘ ist, dass jetzt endlich alle wissen, wie man die bescheuerte Werbung abstellt…" Offenbar behalten die beiden recht. Adblock Plus verkündete heute via Twitter:

Adblocker Plus ist einer der bekanntesten AdBlocker auf dem Markt. Als Browser-Plugin unterdrückt es die Werbebanner auf Webseiten. Es gibt auch eine Option, mit der nur "akzeptable Werbung" angezeigt wird. Was darunter zählt, legt die Community fest.
In einer Stellungnahme teilten die Macher des Adblockers am Montag mit, dass die Anti-Adblocker-kampagne nun auch geblockt werde. Zudem riefen sie "alle Websites, Verlage, Advertiser und Ad-Networks auf, sich dem Dialog zu stellen und Werbung nicht gegen, sondern für den Nutzer zu machen."

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