8 Mio. iPhones zu Foxconn zurückgeschickt

Wie das China Business Journal berichtet, hat Apples Auftragfertiger Foxconn bis zu 8 Millionen iPhones aus Cupertino zurückbekommen. Der Grund: Qualitäts- und Funktionsfehler. China Business berichtet, der entstandene Schaden könnte Foxconn bis zu 1,6 Milliarden Dollar kosten. Welche iPhone-Generation betroffen ist, wurde bei dem Bericht nicht erwähnt. Es könnte sich um das iPhone 5, aber auch schon um das erwartete zukünftige Modell iPhone 5S handeln, für das die Produktion schon angelaufen sein soll.

Anzeige

Nächster Rückschlag für Apple: Nachdem in der vergangenen Woche gerüchteweise zu hören war, dass sich die Produktion für die nächste iPhone-Generation verzögern würde, hat das China Business Journal nun die Hintergründe nachgeliefert. Wegen Produktionsfehlern des Auftragsfertigers Foxconn ließ Apple angeblich zwischen fünf und acht Millionen iPhone wieder nach China zurückgehen. 

Bei den iPhones traten demnach Qualitätsmängel an der Oberfläche als auch „funktionelle Probleme“ auf, heißt es bei China Business. Foxconn muss die beanstandeten Teile nun austauschen.

Ist das iPhone 5S betroffen?

Um welches iPhone sich handelt, bleibt unterdessen Spekulation. Es könnte sich um das aktuelle Modell iPhone 5 oder den Vorgänger iPhone 4S handeln – oder bereits um die nächste iPhone-Generation, die im Sommer erwartet wird. Nach Medienberichten hatte Foxconn bereits Anfang des Monats mit der Produktion begonnen.

Sollte nun das erwartete iPhone 5S betroffen sein, könnte Apple damit bei der Auslieferung im Zeitplan zurückgeworfen werden. Analysten sind sich derzeit uneins, ob Apple bereits auf der Entwicklerkonferenz WWDC ein neues Modell seines Smartphone-Bestsellers vorstellen wird oder erst später im Sommer. Einen ersten Hinweis könnte die Telefonkonferenz im Anschluss an die Quartalszahlen heute geben.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige