„Oblivion“ nun auch in den USA die Nr. 1

Eine Woche nach dem Rest der Welt ist das Science-Fiction-Drama "Oblivion" auch in den USA angelaufen - und das mit Erfolg. 38,1 Mio. sammelte der Film an seinem Premieren-Wochenende ein - so viel wie kein Tom-Cruise-Film abseits des "Mission: Impossible"-Franchises und dem "Krieg der Welten". In Deutschland bleibt "Oblivion" an einem sonnigen Wochenende mit 170.000 Zuschauern die klare Nummer 1 - vor den Neustarts "Mama" und "Das hält kein Jahr...!".

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170.000 Besucher reichten "Oblivion", um den ersten Platz der deutschen Kinocharts zu verteidigen. Horrorthriller "Mama" kam auf 140.000, die Komödie "Das hält kein Jahr…!" auf 105.000 Zuschauer. Beide Neustarts erreichten damit an einem wegen des Wetters schwachen Kino-Wochenende solide Zahlen. Dauerbrenner "Die Croods" sahen diesmal weitere 85.000 Leute – insgesamt nun schon fast 2 Mio. Die beiden anderen größeren Neustarts landeten deutlich dahinter: "Broken City" mit nur 30.000 Zuschauern, "Das Leben ist nichts für Feiglinge" mit 25.000.

In den USA sammelte "Oblivion" wie erwähnt an seinem Premieren-Wochenende 38,2 Mio. US-Dollar ein und landete damit über den Erwartungen. Die weiteren Plätze gehen an das Baseball-Drama "42" mit 18,0 Mio. US-Dollar und an "Die Croods" mit 9,5 Mio. Neustarts gab es abseits von "Olbivion" keine Box-Office-relevanten.

In den Welt-Charts bleibt "Oblivion" dank des US-Starts die klare Nummer 1. Abseits der 38,2 Mio. aus den USA sammelte der Film noch 33,7 Mio. im Rest der Welt ein – zusammen also 71,9 Mio. und gemeinsam mit der Startwoche nun schon 150,2 Mio. Dahinter folgen "G.I. Joe 3D" mit einem Umsatz von 45,8 Mio. US-Dollar, "Die Croods" mit 32,9 Mio. und "42", der weiterhin nur in den USA zu sehen ist und dort wie gesagt 18,0 Mio. einsammelte.

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