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Apple-Direktor deutet kommende iWatch an

Die Sehnsucht ist riesengroß: Allmählich wird es wieder Zeit für ein neues iProdukt, das Apple-Fans begeistert. Seit Monaten ranken sich die Gerüchte um eine iWatch – eine Armbanduhr in Form eines tragbaren Kleinstcomputers. Befeuert werden die Gerüchte nun tatsächlich von Apple selbst: Aufsichtsratsmitglied Bill Campbell deutete am vergangenen Freitag die Möglichkeit einer iWatch an – und erteilte ausgerechnet dem Erzrivalen Google den Ritterschlag wegen der Datenbrille.

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Die Sehnsucht ist riesengroß: Allmählich wird es wieder Zeit für ein neues iProdukt, das Apple-Fans begeistert. Seit Monaten ranken sich die Gerüchte um eine iWatch – eine Armbanduhr in Form eines tragbaren Kleinstcomputers. Befeuert werden die Gerüchte nun tatsächlich von Apple selbst: Aufsichtsratsmitglied Bill Campbell deutete am vergangenen Freitag die Möglichkeit einer iWatch an – und erteilte ausgerechnet dem Erzrivalen Google den Ritterschlag wegen der Datenbrille.

Der Traum lebt: Schon dieses Jahr sei eine iWatch möglich, erklärte Bloomberg vor einem Monat. Ein Designteam von 100 Mitarbeitern solle bei Apple bereits an einer Armbanduhr arbeiten, die die Funktionalität eines tragbaren iPhones gepaart mit zusätzlicher Bio-Sensorik besitzen soll – die iWatch.

Bill Campbell, langjähriger Freund von Steve Jobs und Aufsichtsratsmitglied von Apple, befeuerte nun Ende vergangener Woche die Gerüchte über das Eintreten des wertvollsten Unternehmens der Welt in den Markt für tragbare Kleinstcomputer. Er erwarte, dass Apple ebenfalls „intime Technologien“ der Verbraucherelektronik herstellen werde, erklärte der frühere CEO des Finanzsoftware-Anbieters Intuit dem heutigen Vorstandschef auf einer internen Mitarbeiterdiskussion.

„Google Glass ist ein phänomenaler Durchbruch“

Campbell erteilte dabei ausgerechnet dem Erzrivalen Google einen Ritterschlag: „Google Glass ist ein phänomenaler Durchbruch“, adelte Campbell nach Angaben von Bloomberg den wertvollsten Internetkonzern der Welt für seine Datenbrille, sofern sie denn alltagstauglich werde.

„Armbanduhren oder Smartwatches werden so intim wie es das Smartphones geworden ist“, sagt Campbell der nächsten Gadget-Generation eine große Zukunft voraus. Die könnte Apple in der Tat auch gut gebrauchen. Nach immer mehr Anzeichen auf eine Sättigung des Smartphone-Marktes haben Anleger die Apple-Aktie in Sorge vor einem Verebben des iPhone-Wachstums in den vergangenen sechs Monaten um 40 Prozent nach unten geschickt.

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