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Anzahl der Zeitschriften auf historischem Höchststand

Eine Branche kämpft mit dem Medienwandel: Auf seiner heutigen Jahrespressekonferenz präsentiert der VDZ gleich mehrere Belege dafür. Zum einen steigerte jeder zweite Verlag im vergangenen Jahr seine Investitionen bei Diversifikationsprodukten. Zum anderen haben die Medienhäuser auch mit kräftigen Rückgängen bei der Vermarktung zu kämpfen.

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So lag 2012 der Brutto-Werbeumsatz bei den Publikumszeitschriften mit 3,571 Milliarden Euro rund 4,3 Prozent unter dem Vorjahr. "Die steigenden Gesamtreichweiten über alle Medienkanäle sind der Garant für neue Angebotsformen, die insbesondere Zeitschriften mit ihrer thematischen Relevanz und hohen Akzeptanz bei den Lesern platzieren können", erläutert VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer.

Allerdings gelang es den Verlagen auch die Aboauflagen auf 49,4 Millionen Exemplare zu steigern. Auch die Anzahl der Titel ging um 22 auf jetzt 1.542 Titel nach oben. Das bedeutet einen historischen Höchststand: "Besser als durch jede Absichtserklärung zeigen die Neugründungen die Stärke und das Selbstbewusstsein von Print", erklärt Scherzer.

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